«CO₂ ist die neue Währung beim Planen und Bauen.»

Im renommierten Magazin DETAIL (1/2.24) wird EcoTool als Beispiel für ein praxisnahes CO₂-Bilanzierungswerkzeug in frühen Planungsphasen vorgestellt. Der Artikel zeigt, warum einfache, schnell einsetzbare Tools immer wichtiger werden – und wie EcoTool diese Lücke im Planungsalltag schliesst.

Der Beitrag im Magazin DETAIL 01/02 2024 macht deutlich, dass die neuen Anforderungen der EU-Taxonomie den Bedarf an zuverlässigen CO₂-Analysen bereits zu Beginn eines Projekts stark erhöhen.

Genau hier setzt EcoTool an: Es hilft Planenden, die grössten Emissionstreiber eines Gebäudes frühzeitig zu identifizieren und verschiedene Konstruktionsvarianten direkt zu vergleichen.

Wie im Artikel beschrieben, liegt gerade im Tragwerk enormes Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasen – ein Bereich, dessen Klimawirkung oft falsch eingeschätzt wird.

So wird deutlich: Ob in Wettbewerben oder in realisierten Projekten wie dem Bürohaus Hortus in Allschwil – EcoTool ermöglicht nachweislich wirksame CO₂-Optimierungen und macht nachhaltiges Planen bereits in der Frühphase greifbar.

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In der Publikation transfer (01/23) des Herausgebers Espazium – Der Verlag für Baukultur wurde erläutert, wie Energie- und Materialflüsse über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes bewertet werden können. Der Artikel zeigt, dass unterschiedliche Berechnungssysteme teils verbindliche, teils freiwillige Nachweise ermöglichen – und warum einheitliche Grundlagen dafür zentral sind. Der Beitrag bietet einen klaren Überblick darüber, wie komplex, aber zugleich essenziell transparente Bewertungsmethoden im nachhaltigen Bauen geworden sind.

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