Neuigkeiten zu EcoTool
Was gibt es Neues rund um unsere Software? Hier findest du es heraus
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Seit knapp 5 Jahren begleiten wir Planer:innen und Bauherrschaften auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Bauen. Jetzt machen wir den nächsten Schritt: Wir führen den EcoTool Pro-Plan im Abo ein – mit erweiterten Funktionen für Profis. Der kostenlose Basic-Plan bleibt weiterhin bestehen.
In der kmu news Sonderausgabe wird gezeigt, wie EcoTool nachhaltige Bauprojekte messbar macht und so Finanzierungschancen eröffnet. Der Artikel beschreibt, wie die Ökobilanz von Entwürfen bereits in frühen Planungsphasen transparent dargestellt werden kann. So entstehen klare Entscheidungsgrundlagen, die ökologische und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbinden.
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Im baublatt Nr. 8 vom April 2025 steht EcoTool im Fokus eines Beitrags zur nachhaltigen Zukunft des Bauens. Darin wird ausgeführt, wie sich mit unserer Software die Klimabilanz eines Gebäudes von der Planung bis zum Rückbau berechnen lässt – und welches Potenzial in Wiederverwendung und smarter Materialwahl steckt.
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In Schneller Bauen, einem Ernst & Sohn Special, stehen die ReUse-Funktion von EcoTool und das Bauherren-Cockpit im Mittelpunkt. Das etablierte Magazin zeigt anschaulich, wie sich wiederverwendete Bauteile auf die Ökobilanz eines Entwurfs auswirken und wie Bauherrschaften die eingereichten Wettbewerbsbeiträge digital vergleichen können.
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Im SRF-Radiobeitrag vom 17.03.25 wird über ein Pionierprojekt des Kantons Basel-Stadt berichtet: Aus alten Gebäuden werden Bauteile wiederverwendet – ein wichtiger Schritt Richtung Netto-Null. Das Projekt zeigt, wie ein digitales Werkzeug wie EcoTool dazu beiträgt, den ökologischen Mehrwert solcher ReUse-Massnahmen sichtbar zu machen und fundierte Entscheidungen zu unterstützen.
Wie können konstruktive Experimente in der Architektur als innovativer Lösungsansatz für die Bewältigung der Klimakrise etabliert werden? Dieser Frage war die Konferenz «Constructive Disobedience» gewidmet. Die dazugehörige Buchveröffentlichung sammelt Projekte und Positionen aus Lehre, Forschung und Baupraxis, wie unter anderem das HORTUS Bürogebäude in Allschwil, bei dem EcoTool für Ökobilanzierung zum Einsatz kam.
Im Fokusgespräch «Mit digitalen Tools zu einer nachhaltigeren Baukultur» auf bauenschweiz.ch diskutierten Vertreter von Betonsuisse, dem Stahlbau Zentrum Schweiz und Lignum, wie digitale Werkzeuge wie EcoTool die Transformation der Baubranche unterstützen können. Sie betonen, dass die ökologische Qualität eines Projekts schon im Entwurf sichtbar werden muss, um die Netto-Null-Ziele bis 2050 realistisch zu erreichen.
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Der Film «Uns eine Zukunft bauen» von Regisseur Beat Häner zeigt eindrücklich, wie tiefgreifend der Wandel im Bauwesen sein muss, um die Klimaziele zu erreichen. Rund 40 Prozent der CO₂-Emissionen in der Schweiz stammen aus Bauwerken – ein enormes Potenzial für Veränderung. Der SRF-Film begleitet Pionierinnen und Pioniere, die mit innovativen Materialien, Umbauten und neuen Denkweisen den Weg in eine klimaneutrale Zukunft ebnen.
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In der Fachzeitschrift nbau. Nachhaltig Bauen (02/24) wurde das visionäre Bürogebäude HORTUS in Allschwil vorgestellt – ein Projekt, das Nachhaltigkeit neu denkt. Mit seiner energiepositiven Zielsetzung und dem Einsatz regionaler Naturmaterialien zeigt es, wie ökologisches Bauen der Zukunft aussehen kann.
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Im Architekturmagazin werk, von bauen + wohnen beschreibt Nico Ros von ZPF-Ingenieure, warum viele Planende angesichts wachsender Nachhaltigkeitsziele Verunsicherung verspüren – und weshalb es dafür eine neue Planungskultur braucht. Sein Beitrag zeigt, dass ökologische Wirkung vor allem dort entsteht, wo die grossen Hebel liegen: bei Konstruktion und Materialwahl. Gleichzeitig plädiert er für eine Rückbesinnung auf grundlegende Prinzipien des sparsamen und klugen Bauens.
Im renommierten Magazin DETAIL (1/2.24) wird EcoTool als Beispiel für ein praxisnahes CO₂-Bilanzierungswerkzeug in frühen Planungsphasen vorgestellt. Der Artikel zeigt, warum einfache, schnell einsetzbare Tools immer wichtiger werden – und wie EcoTool diese Lücke im Planungsalltag schliesst.
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Der Fachartikel in Architektur+Technik (12/23) zeigt deutlich: Nachhaltiges Bauen beginnt beim frühen Entwurf. Damit Entscheidungen nicht auf Bauchgefühl, sondern auf Fakten basieren, braucht es zugängliche und effiziente Tools. Genau hier setzt EcoTool an und macht ökologische Qualität schon in der Wettbewerbsphase vergleichbar.
Im Architekturmagazin Modulør (03/23) wurde EcoTool als neue Entwurfshilfe vorgestellt, die bereits in frühen Planungsphasen einen fundierten Blick auf die Ökobilanz von Neubauten ermöglicht. Der Artikel zeigt, wie mit wenigen Angaben erste Aussagen zur Nachhaltigkeit eines Projekts getroffen und unterschiedliche Entwürfe vergleichbar gemacht werden können. Damit rückt die Frage nach der Umweltwirkung viel früher ins Zentrum des architektonischen Wettbewerbsprozesses.
In der Publikation transfer (01/23) des Herausgebers Espazium – Der Verlag für Baukultur wurde erläutert, wie Energie- und Materialflüsse über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes bewertet werden können. Der Artikel zeigt, dass unterschiedliche Berechnungssysteme teils verbindliche, teils freiwillige Nachweise ermöglichen – und warum einheitliche Grundlagen dafür zentral sind. Der Beitrag bietet einen klaren Überblick darüber, wie komplex, aber zugleich essenziell transparente Bewertungsmethoden im nachhaltigen Bauen geworden sind.
Auf baunetzwissen.de, der Fachplattform des Architekturmagazins BauNetz, wurde EcoTool als neue Entwurfshilfe vorgestellt, die bereits in frühen Projektphasen eine verlässliche Einschätzung der Ökobilanz ermöglicht. Der Artikel zeigt, wie frühzeitige Entscheidungen zu Materialwahl und Konstruktion die Umweltwirkung eines Gebäudes massgeblich beeinflussen können.
Im md Magazin (07-08/23) wird vorgestellt, wie sich die Ökobilanz von Neubauentwürfen bereits in der frühen Projektphase zuverlässig einschätzen lässt. Der Beitrag zeigt, weshalb bestehende Methoden oft zu komplex sind und wie vereinfachte Ansätze dennoch belastbare Resultate liefern können. Gleichzeitig wird deutlich, warum frühe Nachhaltigkeitsentscheide für die Gesamtbilanz eines Gebäudes entscheidend sind.















