Neuigkeiten zu EcoTool

Was gibt es Neues rund um unsere Software? Hier findest du es heraus

Nachhaltiges Bauen scheitert in der Praxis oft an wirtschaftlichen HĂŒrden. Das ZĂŒrcher BĂŒro JOM Architekten bricht diese Barriere auf: Bei der Arealentwicklung «Zukunft Bahnhof» werden Treibhausgas-Emissionen und Kosten von Beginn an als gleichwertige Parameter nebeneinander ausgewiesen. EcoTool liefert der Bauherrschaft so bei jedem Meilenstein eine verlĂ€ssliche Entscheidungsgrundlage.

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Wie lĂ€sst sich die graue Energie einer bestehenden Messehalle fĂŒr einen Neubau nutzen? Beim Projekt «Riehenring 120» in Basel setzt Immobilien Basel-Stadt (IBS) auf zirkulĂ€res Bauen. Mit EcoTool wurde die Wiederverwendung von Bauteilen direkt in die ökologische Bewertung der WettbewerbsentwĂŒrfe integriert.

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Wie sieht die integrale Planung der Zukunft aus? Am Department Architektur, Holz und Bau (AHB) der Berner Fachhochschule (BFH) arbeiten rund 120 Studierende fachĂŒbergreifend an nachhaltigen Bauprojekten. Begleitet von einem interdisziplinĂ€ren Expertenteam dient EcoTool dabei als wertvolles Steuerungsinstrument, um ökologische Auswirkungen bereits in der frĂŒhen Entwurfsphase greifbar und vergleichbar zu machen.

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Dieses Zitat von Kerstin MĂŒller (Zirkular) bringt eine spĂŒrbare Aufbruchstimmung auf den Punkt: In der Baubranche sind erste Tendenzen erkennbar, sich Schritt fĂŒr Schritt weg von der Wegwerfkultur und hin zur Kreislaufwirtschaft zu bewegen. Der SRF-DOK «Bauen im Kreislauf – Recycling von Bauteilen» greift diese Entwicklungen auf und zeigt, dass die Wiederverwendung von Bauteilen keine utopische Nische mehr ist, sondern von immer mehr Planer:innen aktiv als Chance begriffen wird.

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Hohe Teilnehmerzahlen und ambitionierte Klimaziele: Beim Wettbewerb fĂŒr die Tagesbetreuung Halden der Stadt St.Gallen wurde die ökologische QualitĂ€t zum Differenzierungsmerkmal. Mit EcoTool gelang es, ĂŒber 50 Einreichungen effizient und prĂ€zise auf ihre Nachhaltigkeit hin zu prĂŒfen.

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Wie verÀndert die Wiederverwendung von Bauteilen die Planung und Realisierung von Wohnbauten? Die Ausgabe 02/26 des Architekturmagazins werk, von bauen+wohnen geht dieser Frage anhand konkreter Projekte nach. Besonders spannend: der Beitrag «Wohnen und Wiederverwenden», der zwei realisierte Wohnbauten in Basel und Winterthur untersucht und dabei Chancen, Herausforderungen und Grenzen von ReUse beleuchtet.

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Als Bauherrschaft mit klaren Klimazielen setzt IBS auf EcoTool, um bereits in der Wettbewerbsphase fundierte ökologische Entscheidungen zu treffen und konkrete Zielwerte einzufordern. Beim Projekt «Wohnhochhaus Rankstrasse» zeigt sich, wie Immobilien Basel-Stadt (IBS) Nachhaltigkeit zur verbindlichen Planungsgrösse macht.

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Die UniversitĂ€t St.Gallen (HSG) wĂ€chst – und mit ihr der Anspruch an eine vorbildhafte Architektur. Beim Wettbewerb fĂŒr den neuen Campus Platztor stand die Nachhaltigkeit als Leitmotiv ĂŒber dem gesamten Verfahren. Der Kanton St.Gallen nutzte EcoTool, um sicherzustellen, dass das Siegerprojekt nicht nur gestalterisch, sondern auch ökologisch MassstĂ€be setzt.

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Wie lassen sich die Klimaziele im GebĂ€udesektor konkret erreichen – und welche Rolle spielen dabei Bauherrschaften, Planung und Investitionen? Beim Klimaforum ZĂŒrich diskutierten Vertreter:innen aus Immobilienwirtschaft, Planung, Forschung und öffentlicher Hand gemeinsam darĂŒber, wie klimakonformes Bauen in der Schweiz skaliert werden kann.

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Sanieren statt Abbrechen: Die Gemeinde Allschwil zeigt mit der Erneuerung ihres Werkhofs, wie die Architektur der Postmoderne zukunftsfÀhig transformiert wird. Dank EcoTool wurde die ökologische Bilanzierung der Sanierungsschritte zum integralen Bestandteil des Wettbewerbs, um graue Energie zu erhalten und Ressourcen zu schonen.

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Mit der neuen französischen Version von EcoTool schaffen wir die Grundlage, nachhaltiges und wirtschaftliches Bauen auch in der Romandie frĂŒhzeitig und fundiert zu steuern. Erste Projekte in Genf und Fribourg stehen bereits in den Startlöchern und markieren den nĂ€chsten Schritt dieser Entwicklung.

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Fundierte ökologische Entscheide ab Tag eins: EM2N nutzt EcoTool gezielt in der Wettbewerbsphase. Wir werfen einen Blick in das «Klimalab» des renommierten BĂŒros, das erst kĂŒrzlich fĂŒr den nachhaltigen Neubau an der Binzstrasse ausgezeichnet wurde.

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Klein im Einzelnen, ĂŒberraschend umfangreich im Ganzen: So lĂ€sst sich Jordan Koutos Materialsammlung beschreiben. Bei unserem Treffen im Impact Hub ZĂŒrich wird schnell klar, dass sie eigene Logistik braucht – auf zwei RĂ€dern transportiert und zu vielfĂ€ltig fĂŒr einen einzigen Tisch. Gerade diese Vielfalt schafft den passenden Rahmen fĂŒr ein GesprĂ€ch ĂŒber die «Materials Collection», nachhaltige Baustoffe und neue Formen der Wahrnehmung.

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FĂŒr weberbrunner architekten ist Nachhaltigkeit die Basis jeder gestalterischen Entscheidung. Das BĂŒro nutzt EcoTool, um seinen hohen internen Anspruch an klimagerechte Lebensorte und kreislauffĂ€hige Konzepte bereits in der frĂŒhen Wettbewerbsphase messbar zu machen und kontinuierlich zu optimieren.

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Die Publikation PisĂ© – Hybridkonstruktionen, von Prof. Roger Boltshauser erschienen im Triest Verlag, zeigt anhand internationaler Beispiele, wie sich Lehm in zeitgemĂ€ssen Bauweisen einsetzen lĂ€sst. Ausgehend von der Analyse internationaler Beispiele macht das Buch deutlich, welches Potenzial in der Verbindung von traditionellem Lehmbau und heutigen Hybridkonstruktionen steckt.

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EcoTool ist neu als Software fĂŒr Minergie-ECO akkreditiert. Die relevanten Benchmarks sind direkt im Tool hinterlegt und werden projektbezogen automatisch hochgerechnet. FĂŒr Planende bedeutet das: mehr Sicherheit und Effizienz bei der ökologischen Bewertung von Projekten in der frĂŒhen Phase.

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Die grössten Hebel fĂŒr nachhaltiges Bauen liegen dort, wo Projekte ihren Anfang nehmen. Warum frĂŒhe Entscheidungen den ökologischen Fussabdruck eines Bauprojekts massgeblich prĂ€gen und wie EcoTool genau hier ansetzt, erklĂ€rt unser CEO Oliver Kirschbaum im GesprĂ€ch mit Lars Sommerer von SwissPropTech.

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Daten bilden die Grundlage fĂŒr nachhaltiges Bauen. Trotzdem sehen wir hĂ€ufig, dass Entscheidungen verzögert oder kompliziert werden, weil unklar ist, wo man anfangen soll. Deshalb geht es nicht um die Menge der Daten, sondern darum, den Fokus auf die relevanten Hebel fĂŒr die ökologische Wirkung zu legen und gezielt zu handeln. Dieses Thema haben wir auf der diesjĂ€hrigen Swissbau in einer kompakten PrĂ€sentation anschaulich vorgestellt.

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Beim Mehrgenerationenhaus in Altendorf setzte Jomini & Zimmermann EcoTool frĂŒh im Entwurf ein, um Wand-, Fassaden- und Deckenkonstruktionen zu vergleichen. Die Ökobilanz wurde dabei konsequent gemeinsam mit den Erstellungskosten diskutiert – als Grundlage fĂŒr einfache, natĂŒrliche und wirtschaftlich tragfĂ€hige Entscheide.

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Der Artikel in der Schweizerischen Bauzeitung espazium magazin (01/26) zeigt, wie das Projekt «CoDeck» aus einem ehemaligen VerwaltungsgebÀude einen vielseitigen Wohn- und Arbeitsort in Basel schuf. Ausgangspunkt war ein offener Wettbewerb. Das Siegerprojekt «Promenadendeck» der Basler Architekt:innen von Kooperative E45 setzt ein architektonisches Ausrufezeichen und vereint Wohnen, ArbeitsrÀume und Gemeinschaft.

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Im Interview mit der Schweizerischen Bauzeitung TEC21 von Espazium spricht Peter Kaufmann ĂŒber die Learnings aus den Re-Use-Projekten auf dem LysbĂŒchel-Areal, bei welchen auch EcoTool zum Einsatz kam. FĂŒr den Kanton Basel-Stadt haben die Erfahrungen das Bekenntnis zu Re-Use und Kreislaufwirtschaft gefestigt, und neue Projekte in grösserem Massstab sind bereits geplant. 

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Unter dem Motto «Zusammen neue Impulse setzen!» öffnet die Swissbau 2026 am 20. Januar in Basel erneut ihre TĂŒren, um aktuelle Entwicklungen der Bau- und Immobilienwirtschaft mitzuerleben, neue Perspektiven mitzunehmen und eigene Ideen in die Diskussion einzubringen. Auch EcoTool wird an der Swissbau Lab mit einem Stand und diversen Beteiligungen an Eventformaten vertreten sein. 

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Seit knapp 5 Jahren begleiten wir Planer:innen und Bauherrschaften auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Bauen. Jetzt machen wir den nĂ€chsten Schritt: Wir fĂŒhren den EcoTool Pro-Plan im Abo ein – mit erweiterten Funktionen fĂŒr Profis. Der kostenlose Basic-Plan bleibt weiterhin bestehen.

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In der kmu news Sonderausgabe wird gezeigt, wie EcoTool nachhaltige Bauprojekte messbar macht und so Finanzierungschancen eröffnet. Der Artikel beschreibt, wie die Ökobilanz von EntwĂŒrfen bereits in frĂŒhen Planungsphasen transparent dargestellt werden kann. So entstehen klare Entscheidungsgrundlagen, die ökologische und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbinden.

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Im baublatt Nr. 8 vom April 2025 steht EcoTool im Fokus eines Beitrags zur nachhaltigen Zukunft des Bauens. Darin wird ausgefĂŒhrt, wie sich mit unserer Software die Klimabilanz eines GebĂ€udes von der Planung bis zum RĂŒckbau berechnen lĂ€sst – und welches Potenzial in Wiederverwendung und smarter Materialwahl steckt.

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In Schneller Bauen, einem Ernst & Sohn Special, stehen die ReUse-Funktion von EcoTool und das Bauherren-Cockpit im Mittelpunkt. Das etablierte Magazin zeigt anschaulich, wie sich wiederverwendete Bauteile auf die Ökobilanz eines Entwurfs auswirken und wie Bauherrschaften die eingereichten WettbewerbsbeitrĂ€ge digital vergleichen können.

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Im SRF-Radiobeitrag vom 17.03.25 wird ĂŒber ein Pionierprojekt des Kantons Basel-Stadt berichtet: Aus alten GebĂ€uden werden Bauteile wiederverwendet – ein wichtiger Schritt Richtung Netto-Null. Das Projekt zeigt, wie ein digitales Werkzeug wie EcoTool dazu beitrĂ€gt, den ökologischen Mehrwert solcher ReUse-Massnahmen sichtbar zu machen und fundierte Entscheidungen zu unterstĂŒtzen.

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Wie können konstruktive Experimente in der Architektur als innovativer Lösungsansatz fĂŒr die BewĂ€ltigung der Klimakrise etabliert werden? Dieser Frage war die Konferenz «Constructive Disobedience» gewidmet. Die dazugehörige Buchveröffentlichung sammelt Projekte und Positionen aus Lehre, Forschung und Baupraxis, wie unter anderem das HORTUS BĂŒrogebĂ€ude in Allschwil, bei dem EcoTool fĂŒr Ökobilanzierung zum Einsatz kam.

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Im FokusgesprĂ€ch «Mit digitalen Tools zu einer nachhaltigeren Baukultur» auf bauenschweiz.ch diskutierten Vertreter von Betonsuisse, dem Stahlbau Zentrum Schweiz und Lignum, wie digitale Werkzeuge wie EcoTool die Transformation der Baubranche unterstĂŒtzen können. Sie betonen, dass die ökologische QualitĂ€t eines Projekts schon im Entwurf sichtbar werden muss, um die Netto-Null-Ziele bis 2050 realistisch zu erreichen.

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Der Film «Uns eine Zukunft bauen» von Regisseur Beat HĂ€ner zeigt eindrĂŒcklich, wie tiefgreifend der Wandel im Bauwesen sein muss, um die Klimaziele zu erreichen. Rund 40 Prozent der CO₂-Emissionen in der Schweiz stammen aus Bauwerken – ein enormes Potenzial fĂŒr VerĂ€nderung. Der SRF-Film begleitet Pionierinnen und Pioniere, die mit innovativen Materialien, Umbauten und neuen Denkweisen den Weg in eine klimaneutrale Zukunft ebnen.

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In der Fachzeitschrift nbau. Nachhaltig Bauen (02/24) wurde das visionĂ€re BĂŒrogebĂ€ude HORTUS in Allschwil vorgestellt – ein Projekt, das Nachhaltigkeit neu denkt. Mit seiner energiepositiven Zielsetzung und dem Einsatz regionaler Naturmaterialien zeigt es, wie ökologisches Bauen der Zukunft aussehen kann.

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Im Architekturmagazin werk, von bauen + wohnen beschreibt Nico Ros von ZPF-Ingenieure, warum viele Planende angesichts wachsender Nachhaltigkeitsziele Verunsicherung verspĂŒren – und weshalb es dafĂŒr eine neue Planungskultur braucht. Sein Beitrag zeigt, dass ökologische Wirkung vor allem dort entsteht, wo die grossen Hebel liegen: bei Konstruktion und Materialwahl. Gleichzeitig plĂ€diert er fĂŒr eine RĂŒckbesinnung auf grundlegende Prinzipien des sparsamen und klugen Bauens.

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Im renommierten Magazin DETAIL (1/2.24) wird EcoTool als Beispiel fĂŒr ein praxisnahes CO₂-Bilanzierungswerkzeug in frĂŒhen Planungsphasen vorgestellt. Der Artikel zeigt, warum einfache, schnell einsetzbare Tools immer wichtiger werden – und wie EcoTool diese LĂŒcke im Planungsalltag schliesst.

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Der Fachartikel in Architektur+Technik (12/23) zeigt deutlich: Nachhaltiges Bauen beginnt beim frĂŒhen Entwurf. Damit Entscheidungen nicht auf BauchgefĂŒhl, sondern auf Fakten basieren, braucht es zugĂ€ngliche und effiziente Tools. Genau hier setzt EcoTool an und macht ökologische QualitĂ€t schon in der Wettbewerbsphase vergleichbar.

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Im Architekturmagazin ModulĂžr (03/23) wurde EcoTool als neue Entwurfshilfe vorgestellt, die bereits in frĂŒhen Planungsphasen einen fundierten Blick auf die Ökobilanz von Neubauten ermöglicht. Der Artikel zeigt, wie mit wenigen Angaben erste Aussagen zur Nachhaltigkeit eines Projekts getroffen und unterschiedliche EntwĂŒrfe vergleichbar gemacht werden können. Damit rĂŒckt die Frage nach der Umweltwirkung viel frĂŒher ins Zentrum des architektonischen Wettbewerbsprozesses.

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In der Publikation transfer (01/23) des Herausgebers Espazium – Der Verlag fĂŒr Baukultur wurde erlĂ€utert, wie Energie- und MaterialflĂŒsse ĂŒber den gesamten Lebenszyklus eines GebĂ€udes bewertet werden können. Der Artikel zeigt, dass unterschiedliche Berechnungssysteme teils verbindliche, teils freiwillige Nachweise ermöglichen – und warum einheitliche Grundlagen dafĂŒr zentral sind. Der Beitrag bietet einen klaren Überblick darĂŒber, wie komplex, aber zugleich essenziell transparente Bewertungsmethoden im nachhaltigen Bauen geworden sind.

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Auf baunetzwissen.de, der Fachplattform des Architekturmagazins BauNetz, wurde EcoTool als neue Entwurfshilfe vorgestellt, die bereits in frĂŒhen Projektphasen eine verlĂ€ssliche EinschĂ€tzung der Ökobilanz ermöglicht. Der Artikel zeigt, wie frĂŒhzeitige Entscheidungen zu Materialwahl und Konstruktion die Umweltwirkung eines GebĂ€udes massgeblich beeinflussen können. 

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Im md Magazin (07-08/23) wird vorgestellt, wie sich die Ökobilanz von NeubauentwĂŒrfen bereits in der frĂŒhen Projektphase zuverlĂ€ssig einschĂ€tzen lĂ€sst. Der Beitrag zeigt, weshalb bestehende Methoden oft zu komplex sind und wie vereinfachte AnsĂ€tze dennoch belastbare Resultate liefern können. Gleichzeitig wird deutlich, warum frĂŒhe Nachhaltigkeitsentscheide fĂŒr die Gesamtbilanz eines GebĂ€udes entscheidend sind.

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